
Wolfgang von Rebenstock
Bravo, Gut gemacht!!!! Bravo, Weiter so !!!!
Sehr geehrte Damen und Herren.
als ich im März dieses Jahres durch einen Reklamebogen, der mir zufällig ins Haus flatterte, erstmalig Kenntnis vom terzo-Zentrum erhielt, las ich mit ungläubigem Erstaunen über Ihre Trainingsmethoden. Zunächst zweifelte ich stark an einem möglichen Erfolg.
Die Situation meines eigenen Hörvermögens war aber mittlerweile sehr schlecht. Ich wusste, ich muss etwas tun um eine Besserung herbei zu führen. So forderte ich dann mehr Informationsmaterial an, das mich zumindest etwas an einen Erfolg mit Ihrem Trainingssystem glauben ließ. Ich musste es einfach ausprobieren.
So vereinbarte ich einen ersten Termin für den 27. April 13:30 Uhr und kam natürlich etwas zu spät bei Ihnen an. Ich klingelte an der Tür: die Tür öffnete sich und - welch eine Überraschung - vor mir stand eine junge Frau mit einem freundlichen Lächeln und begrüßte mich, bevor ich mich überhaupt vorstellen konnte, mit: Willkommen Herr von Rebenstock. Ich war total überrascht. Diese junge Frau war natürlich Frau Dr. Christina Heinisch.
Somit war eine weitere Begrüßung nicht mehr nötig und Frau Dr. Heinisch konnte mir mit ihrer lockeren, freundlichen, ungezwungenen und heiteren Art die Bedeutung und Wirkungsweise der Therapie näher bringen. Ich kam immer mehr zu der Überzeugung: Das muss funktionieren.
Nach Gehörtest und Einführung in das Übungsprogramm konnte ich meine Heimreise antreten. Gleich am nächsten Tag begann ich mit der Durcharbeitung der Aufgaben im Übungsheft. Die gestellten Aufgaben waren aber so leicht, dass ich keine Schwierigkeiten sah. Deshalb deckte ich die jeweils aufgeführten Teile in den einzelnen Aufgaben ab, um mit mehr Konzentration arbeiten zu müssen.
Je weiter ich in dem Aufgabenheft vorankam, um so schwieriger wurden die richtigen Lösungen. So waren die eingespielten Störgeräusche für mich erst bedeutend, wenn sie stärker wurden. Richtig schwierig wurde das Verstehen aber, wenn das kleine Mädchen mit ihrer leichten Lispelstimme als Vorleserin fungierte. Besondere Schwierigkeiten gab es auch, wenn der Vorleser bei lauten Störgeräuschen das Mikrofon vom Mund zur Seite führte und nicht direkt zum Mikro sprach, oder plötzlich leiser wurde. Ich will hier nicht auf weitere Probleme eingehen, eins will ich aber doch noch erwähnen: Je schwieriger die einzelnen Passagen waren, um so mehr musste man absolut konzentriert hinhören, um richtig zu verstehen. Eine wirkungsvolle Maßnahme.
Ich habe schon sehr bald während der ersten Übungsphase festgestellt, dass sich mein Sprachverständnis wesentlich verbessert hat. Fernseher und Radio stellte ich wieder leiser.
Da ich nach Abschluss der Therapie ein Sprachverständnis von 95%, 90% und 80% erreicht habe, lässt sich eigentlich nur eine Aussage treffen: Bravo, Gut gemacht!!!! Bravo, Weiter so !!!!