
Zu den Ursachen eines Tinnitus, also störender Ohrgeräusche, gibt es vielfältige Aussagen Info-Link. Vor allem die Meinung, dass es gegen die Entstehung des Tinnitus keinen wirksamen Schutz gibt, ist weit verbreitet. Neue Forschungen belegen jedoch, dass ein enger Zusammenhang zwischen einer Gehörschädigung und dem Auftreten von Ohrgeräuschen besteht Info-Link. Die Früherkennung einer verminderten Hörfähigkeit kann daher helfen, einem Tinnitus wirksam vorzubeugen.
Pressemitteilung MediClin, Bosenberg-Kliniken
Erkennen, vorbeugen, behandeln
Durch Überprüfung Ihres Gehörs im Rahmen der terzo-Tinnitus-Dispositions-Analyse bekommen Sie Klarheit über den Gesundheitszustand Ihrer Ohren. Eine Früherkennung von Gehörschäden kann Ihnen helfen, einer belastenden Schwerhörigkeit oder der Entstehung eines Tinnitus vorzubeugen. Bei fortgeschrittenen Gehörstörungen kann die terzo®Gehörtherapie bestehende Beschwerden lindern und Hörstress vermindern.
Erste Anzeichen ernst nehmen
Ein Tinnitus tritt meist ohne Vorwarnung auf. Es gibt jedoch eine Reihe von Zeichen, die im Vorfeld auf eine beginnende Gehörstörung hinweisen. So können Schwierigkeiten beim Sprachverstehen in geräuschvoller Umgebung die Folge eines geschädigten Innenohrs sein.
Das vorübergehende Auftreten von Pfeifen, Rauschen oder Zischen im Ohr ist meist harmlos und tritt bei rund 35% der Bevölkerung hin und wieder auf. Obwohl hinsichtlich des Tinnitus hier noch kein Krankheitswert besteht, kann auch das kurzzeitige Ohrgeräusch Symptom einer Beeinträchtigung des Hörorgans sein. Jedes Anzeichen für mögliche Gehörschädigungen sollten Sie also ernst nehmen und dem nachgehen - dies ist auch der erste Schritt zur Tinnitus-Prophylaxe.