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Für gutes Sprachverstehen.

Eine exakte „Landkarte“ des Gehörs

Die meisten Betroffenen bemerken ihre Gehördefizite viel zu spät oder gar nicht. Dies liegt vor allem daran, dass der Hörverlust je nach Tonhöhe (Frequenz) oft unterschiedlich stark zur Geltung kommt. Die frequenzabhängige Ausprägung der Schwerhörigkeit führt dazu, dass ein Schwerhöriger subjektiv gut hört, aber trotz angestrengtem Zuhören häufig schlecht versteht.

Meist werden die tiefen Töne noch gut wahrgenommen. Mit ihnen beurteilen wir die Lautheit von Sprache und nehmen Vokale wie O und U wahr.

Hohe Töne hingegen werden sehr häufig schlecht gehört. In diesen Tonlagen wird die Stimme eines Sprechers erkannt und werden Konsonanten wie S, Z, T oder auch Zischlaute wie sch betont. Diese Konsonanten sind besonders wichtig, um einem Wort seinen eindeutigen Sinn zu geben. Ohne sie entsteht ein Lückentext, der nur durch anstrengendes Überlegen und Kombinieren verständlich wird.

Mit Hilfe modernster Messverfahren erstellt Ihr Berater bei Sorg Hörsysteme eine exakte „Landkarte“ der Funktionsfähigkeit der Haarsinneszellen im Ohr. So lässt sich erkennen, ob nur die äußeren Verstärkerzellen oder bereits auch die inneren Hörzellen geschädigt sind.

Mit einem Sprech-Hör-Frequenzabgleich macht Ihr Berater zudem sichtbar, warum Sie bestimmte Laute und Wortbestandteile nicht wahrnehmen können.

Die präzisen gehöranalytischen Messungen ermöglichen die exakte Anpassung der Trainings-Hörsysteme an Ihren individuellen Hörverlust. Schließt sich an die terzo®Gehörtherapie eine Versorgung mit einem Hörgerät an, werden die Einstellungen ebenfalls anhand der analytischen Messergebnisse optimiert.

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